Ihr Mitarbeiter arbeitet heute von zuhause. Laptop aufgeklappt, Kaffee daneben, los geht's.
Aber wissen Sie, ob dabei gerade Ihre Kundendaten, Ihre Patientenakten oder Ihre Mandantenunterlagen sicher sind?
Die meisten Betriebe sagen „Ja" – weil sie es nie wirklich überprüft haben.
Warum Home-Office ein offenes Tor für Cyberkriminelle ist
Wenn Ihre Mitarbeiter im Büro arbeiten, schützt Sie Ihre Firewall, Ihr gesichertes Netzwerk, Ihre IT-Infrastruktur.
Zuhause? Schützt sie der Heimrouter, den die Familie auch für Netflix, Spielkonsolen und das Smart-TV nutzt.
Das ist, als würden Sie Ihre Bürotür abschließen – aber das Fenster daneben offen lassen.
Die Checkliste: Das muss für sicheres Home-Office erfüllt sein
Gehen Sie diese Punkte durch. Jedes „Nein" ist ein Risiko, das Sie kennen sollten:
✅ Geräte
- Arbeitet Ihr Mitarbeiter auf einem Firmengerät – oder dem privaten Familien-Laptop?
- Ist das Gerät verschlüsselt? (Wenn das Gerät gestohlen wird, kann niemand die Daten lesen)
- Ist Antivirensoftware installiert und aktuell?
✅ Zugang zum Firmennetzwerk
- Nutzen Ihre Mitarbeiter ein VPN? (Eine Art verschlüsselter Tunnel ins Büro)
- Wird der Zugang mit zwei Faktoren gesichert? (Passwort + Code auf dem Handy)
- Hat jeder Mitarbeiter ein eigenes Login – kein gemeinsames Passwort?
✅ Das Heimnetzwerk
- Ist der Heimrouter Ihres Mitarbeiters mit einem sicheren Passwort geschützt?
- Ist die Router-Firmware aktuell? (Veraltete Router sind ein bekanntes Einfallstor)
- Gibt es ein separates WLAN für Arbeit und Familie? (Einfach einzurichten, großer Schutz)
✅ Verhalten & Bewusstsein
- Weiß Ihr Mitarbeiter, wie eine Phishing-Mail aussieht?
- Gibt es klare Regeln: Keine Firmendaten auf privaten USB-Sticks oder Dropbox?
- Weiß Ihr Team, wen es anruft, wenn etwas verdächtig aussieht?
Was passiert, wenn einer dieser Punkte fehlt?
Ein einziges ungesichertes Heimnetzwerk hat 2023 einen Steuerberater in Niederösterreich 40.000 Euro gekostet – Datenverlust, IT-Wiederherstellung, DSGVO-Meldepflicht.
Kein Einzelfall. Laut aktuellem Lagebericht des österreichischen Bundeskriminalamts sind Angriffe über Home-Office-Zugänge die häufigste Einstiegstür für Hacker bei kleinen Unternehmen.
Das Gute: Das ist alles lösbar – schnell und ohne großes Budget
Die meisten dieser Punkte lassen sich in einem einzigen Nachmittag umsetzen.
Sie brauchen keinen eigenen IT-Mitarbeiter dafür. Sie brauchen jemanden, der es einmal sauber aufsetzt – und dann läuft es.
Ihr nächster Schritt: Kostenloser Home-Office-Sicherheits-Check
Wir von CBS-IT bieten Ihnen ein kostenloses 30-minütiges Erstgespräch an.
Wir schauen gemeinsam, wo bei Ihnen die größten Lücken sind – ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck, ohne versteckte Kosten.
